WS21/22 Nr. 20 "Übertragungsphänomene in der psychodynamischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen - oder warum nicht immer alles schön sein darf"

Dozentin: Dipl.-Päd. Beate Mahns

Unterrichtsform: BITTE BEACHTEN SIE DIE ÄNDERUNG AUF REINES ONLINE-FORMAT! Nicht wie angekündigt: Präsenz-Seminar im JRI mit Online-Möglichkeit. Den Zoom-Link finden Kand. im Forum.

Ausbildungsgang: Alle Ausbildungsgänge (m/w/d) im Erstinterview-/Behandlungspraktikum - Bereitschaft zur eigenen Fallvignetten-Vorstellung, keine Gasthörer (m/w/d)

Umfang: 3 Dstd.

Empfohlene Literatur: Wird im Seminar bekanntgegeben.

Thema: "Übertragungs- und Gegenübertragungsprozessen wird in der psychodynamischen Psychotherapie mit den Verfahren analytische Psychotherapie und tiefenpsychologische Psychotherapie viel Bedeutung beigemessen. In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bekommen diese eine besondere Akzentuierung, weil unser Klientel weiterhin abhängig von den primären Bezugspersonen ist und die Verführung groß zu sein scheint, einen vermeintlichen Mangel ausgleichen zu können/müssen. Der Prozess der Internalisierung des Therapeuten (m/w/d) als hilfreiches Objekt geht jedoch nicht nur über positive Übertragungsliebe, sondern setzt voraus, dass der Patient (m/w/d) Erfahrungen macht, als ganzer Mensch gesehen und gehalten/ausgehalten zu werden, mit der ganzen Facette seiner Aggressionen und Charaktereigenschaften."

Veranstaltungs-Details

Datum, Uhrzeit 22.01.22, 10:00
Termin-Ende 22.01.22, 13:15
Anmeldestart 16.06.21
Stichtag, Anmeldungsende 17.01.22, 09:00
Speaker Beate Mahns
Dieser Termin ist nicht mehr buchbar
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