Seminare

Form:

Online-Seminar via Zoom (Stand: 15.06.22)

Für:

Alle Ausbildungsgänge, keine Gasthörer (m/w/d)

Datum, Uhrzeit 30.06.22, 19:00
Termin-Ende 30.06.22, 19:45
Anmeldestart 21.12.21
Stichtag, Anmeldungsende 27.06.22, 09:00
Speaker Elisabeth Fenner
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Leitung: Dr. med. Elisabeth Fenner

Vortrag von Dipl.-Psych. Michael Maute: „Warum sprechen wir überhaupt in der analytischen Psychotherapie und fühlen nicht nur?“

Form: Präsenzveranstaltung

Für: Mitglieder und Kandidaten (m/w/d)

Den weiteren Abend möchten wir nutzen, um neue Mitglieder und Kandidaten (m/w/d) am Institut willkommen zu heißen und uns endlich wieder persönlich auszutauschen. Getränke und ein kleiner Imbiss stehen bereit. Wir freuen uns über Ihr zahlreiches Erscheinen!

Datum, Uhrzeit 18.08.22, 19:00
Termin-Ende 18.08.22, 21:30
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 08.08.22
Speaker Dr. med. Elisabeth Fenner, Dipl.-Psych. Michael Maute

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Leitung: PD Dr. Hilmar Schmiedl-Neuburg

Form: Präsenzveranstaltung (online, falls Präsenz nicht möglich)

Für: Kandidaten (m/w/d), Gasthörende

Thema: In diesem Seminar werden wir uns mit der Entwicklung der französischen Psychoanalyse auseinandersetzen. Nach einer kurzen Betrachtung der frühen Rezeption Freuds im Surrealismus, wird ein erster Schwerpunkt auf der Psychoanalyse Lacans und ihren Weiterführungen, etwa bei Leclaire, Miller oder Žižek, liegen. Der zweite Schwerpunkt wird dann in den französischen Gegenentwicklungen zur Lacanschen Analyse, sowie unabhängigen Strömungen bestehen. Hierbei werden wir u.a. auf Laplanche und Green, Anzieu, Lagache und Pontalis, Kristeva und Irigaray sowie Guattari zu sprechen kommen.

Datum, Uhrzeit 20.08.22, 10:00
Termin-Ende 20.08.22, 13:15
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 08.08.22
Speaker PD Dr. Hilmar Schmiedl-Neuburg

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Leitung: Dr. med. Annette Meyer-Alber

Form: Präsenzveranstaltung (online, falls Präsenz nicht möglich)

Für: Kandidaten (m/w/d)

Thema: Im ersten Teil des Seminars werden die Abschnitte des Berichtsschemas und die jeweils geforderten Inhalte vor dem Hintergrund entsprechender Grundlagenliteratur erläutert. Dabei soll deutlich werden, wie sich auf dem Boden der Psychodynamik bei der Darstellung in den einzelnen Unterabschnitten durch den Wechsel zwischen Identifikation und Triangulierung ein stringenter Bericht mit überzeugender Begründung des Therapieantrages ergibt. In einem zweiten Teil soll dies an einem von den Teilnehmenden gerne frei zu wählenden Fallbeispiel eingeübt werden.

Datum, Uhrzeit 25.08.22, 19:00
Termin-Ende 25.08.22, 22:15
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 08.08.22
Speaker Dr. med. Annette Meyer-Alber

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Leitung: Dipl.-Psych. Gerd Hänchen

Form: Präsenzveranstaltung

Für: Kandidaten (m/w/d) zu Beginn der Behandlungsphase

Thema: Die Durchführung eines tiefenpsychologischen Erstinterviews führt die Therapeuten (m/w/d) in eine vielschichtige und komplexe Situation. Das Seminar soll dazu beitragen, Einsicht in diese Komplexität zu erlangen. Am Ende eines Erstinterviews verfügen die Therapeuten (m/w/d) idealiter über ein erstes, noch vorläufiges psychodynamisches Verständnis des unbewussten Konfliktes, sowie der strukturellen Voraussetzungen die Patienten (m/w/d), über eine vorläufige Diagnose und erste Überlegungen zur Indikation und zum Behandlungsfokus. Indikatoren dafür sind die sich im Erstgespräch inszenierenden psychodynamischen Phänomene von Übertragung, Gegenübertragung und Widerstand. Dabei richtet sich die Aufmerksamkeit der Therapeuten (m/w/d) auf die Dynamik von Symptom –> Affekt –> Konflikt –> Lösung vor dem Hintergrund der Szene, der aktuellen Lebenssituation und der Biografie der Patienten (m/w/d). Das Seminar wird in die Technik des Erstinterviews einführen. Nach einer kurzen Darstellung und Diskussion grundlegender theoretischer Aspekte soll die Methodik und Strukturierung von Erstgesprächen anhand konkreter Erstgesprächs-Situationen möglichst praxisnah vermittelt werden. Die Teilnehmenden werden gebeten, dazu Aufzeichnungen eigener Erstgespräche mitzubringen.

Datum, Uhrzeit 03.09.22, 10:00
Termin-Ende 03.09.22, 17:00
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 29.08.22
Speaker Dipl.-Psych. Gerd Hänchen

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Leitung: Dirk Krebs

Form: online via Zoom

Für: Supervisoren (m/w/d), Kandidaten (m/w/d)

Jährlich verpflichtende Unterweisung für alle Supervisoren (m/w/d), Kandidaten (m/w/d), sowie angestellte Mitarbeiter (m/w/d) des JRI.

Datum, Uhrzeit 08.09.22, 20:45
Termin-Ende 08.09.22, 22:15
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 29.08.22
Speaker Dirk Krebs

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Leitung: Ewa Fändrich M.A.

Form: Präsenzveranstaltung (wenn nicht möglich, online)

Für: Kandidaten (m/w/d)

Thema: Die Migrationsgeschichten der Familien haben einen großen Einfluss auf das Leben und die Entwicklung der in Deutschland lebenden Kinder und Jugendlichen. Die Dynamik der Migration und die damit verbundenen spezifischen unverarbeiteten Konflikte der Eltern und ihrer Kinder sollen diskutiert und anhand von Fallvignetten veranschaulicht werden.

Datum, Uhrzeit 10.09.22, 10:00
Termin-Ende 10.09.22, 13:15
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 29.08.22
Speaker Ewa Fändrich M.A.

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Leitung: Dipl.-Psych. Janna Kleinstoll-Wein

Form: Präsenzveranstaltung

Für: Mitglieder und Kandidaten (m/w/d)

Datum, Uhrzeit 14.09.22, 20:00
Termin-Ende 14.09.22, 21:30
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 05.09.22
Speaker Dipl.-Psych. Janna Kleinstoll-Wein

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Fortsetzung der Seminarreihe

Leitung: Dipl.-Psych. Michael Maute

Form: Präsenzveranstaltung in 4 Teilen 

Teil 1: Donnerstag, 22.09.2022, 19:00-22:15 Uhr

Teil 2: Donnerstag, 29.09.2022, 19:00-22:15 Uhr

Teil 3: Donnerstag, 10.11.2022, 19:00-22:15 Uhr

Teil 4: Donnerstag, 17.11.2022, 19:00-22:15 Uhr

Für: Kandidaten (m/w/d), Gasthörende

Thema: Die Triebtheorie gehört zu den grundlegenden Konzepten der Freud’schen Psychoanalyse. Wenn wir uns nach der sog. „Verführungstheorie“ im I. Teil unserer „Einführung in die Freud’sche Psychoanalyse“ mit der Trieblehre beschäftigen, dann befinden wir uns begrifflich auf der Ebene der allgemeinen psychoanalytischen Theorie oder der Metapsychologie. Die Triebtheorie und mit ihr die infantile Sexualität bilden das Kernstück der Psychoanalyse Freuds und die konstitutionelle Grundlage des Subjekts. Unabhängig von Trieb und Sexualität lassen sich weder das Ich, noch das Objekt oder der Narzissmus und auch nicht die Ätiologie der psychischen Störungen psychoanalytisch denken. Im Laufe der Ausarbeitung der psychoanalytischen Theorie hat Freud verschiedene Triebmodelle entwickelt. Für das Verständnis der Sexualität ist zunächst das erste dualistische Triebmodell wichtig, das zwischen Ich- oder Selbsterhaltungstrieben und Sexualtrieben unterscheidet und in dem die Definition des Sexualtriebes schon eine erste entscheidende Erweiterung gegenüber den gängigen Vorstellungen erfährt: In den Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie (1905) wird die scheinbar naturhaft vorgegebene Verbindung zwischen Sexualtrieb und 21 Fortpflanzungsfunktion ebenso aufgehoben wie die strikte Koppelung des Sexualtriebes an die Genitalien. Eine nächste Erweiterung erfährt der Begriff der Libido in der Schrift Zur Einführung des Narzissmus (1914). Dieses zweite Triebmodell, das mit der begrifflich unklaren Unterscheidung zwischen der Ichlibido und der Objektlibido den für Freuds Triebkonzept wesentlichen dualistischen Ansatz zu sprengen droht, wird in dem dritten Triebmodell reformuliert. Der Aufsatz Jenseits des Lustprinzips (1920) unterscheidet jetzt zwischen Lebenstrieb und Todestrieb und begründet damit den für Freud grundlegenden Triebdualismus neu.

Datum, Uhrzeit 22.09.22, 19:00
Termin-Ende 22.09.22, 22:15
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 12.09.22
Speaker Dipl.-Psych. Michael Maute

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Leitung: Dr. Michael Meyer zum Wischen

Form: Online via Zoom (Link erhalten Sie über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Für: Kandidaten (m/w/d), Gasthörende

Thema: Die Lektüre des Romans „The humbling“ (2009) (Demütigung) erlaubt es mustergültig, den Vorlauf eines Suizides zu analysieren, seine strukturellen Voraussetzungen und seine Dynamik zu untersuchen. Dazu gehören Überlegungen zur Schutzfunktion des Phantasmas, zum Acting out, zum Narzissmus und zur (Un)möglichkeit des Geschlechterrapports.

Datum, Uhrzeit 24.09.22, 10:00
Termin-Ende 24.09.22, 13:15
Stichtag, Anmeldungsende 12.09.22
Speaker Dr. Michael Meyer zum Wischen

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Fortsetzung der Seminarreihe

Leitung: Dipl.-Psych. Michael Maute

Form: Präsenzveranstaltung in 4 Teilen 

Teil 1: Donnerstag, 22.09.2022, 19:00-22:15 Uhr

Teil 2: Donnerstag, 29.09.2022, 19:00-22:15 Uhr

Teil 3: Donnerstag, 10.11.2022, 19:00-22:15 Uhr

Teil 4: Donnerstag, 17.11.2022, 19:00-22:15 Uhr

Für: Kandidaten (m/w/d), Gasthörende

Thema: Die Triebtheorie gehört zu den grundlegenden Konzepten der Freud’schen Psychoanalyse. Wenn wir uns nach der sog. „Verführungstheorie“ im I. Teil unserer „Einführung in die Freud’sche Psychoanalyse“ mit der Trieblehre beschäftigen, dann befinden wir uns begrifflich auf der Ebene der allgemeinen psychoanalytischen Theorie oder der Metapsychologie. Die Triebtheorie und mit ihr die infantile Sexualität bilden das Kernstück der Psychoanalyse Freuds und die konstitutionelle Grundlage des Subjekts. Unabhängig von Trieb und Sexualität lassen sich weder das Ich, noch das Objekt oder der Narzissmus und auch nicht die Ätiologie der psychischen Störungen psychoanalytisch denken. Im Laufe der Ausarbeitung der psychoanalytischen Theorie hat Freud verschiedene Triebmodelle entwickelt. Für das Verständnis der Sexualität ist zunächst das erste dualistische Triebmodell wichtig, das zwischen Ich- oder Selbsterhaltungstrieben und Sexualtrieben unterscheidet und in dem die Definition des Sexualtriebes schon eine erste entscheidende Erweiterung gegenüber den gängigen Vorstellungen erfährt: In den Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie (1905) wird die scheinbar naturhaft vorgegebene Verbindung zwischen Sexualtrieb und 21 Fortpflanzungsfunktion ebenso aufgehoben wie die strikte Koppelung des Sexualtriebes an die Genitalien. Eine nächste Erweiterung erfährt der Begriff der Libido in der Schrift Zur Einführung des Narzissmus (1914). Dieses zweite Triebmodell, das mit der begrifflich unklaren Unterscheidung zwischen der Ichlibido und der Objektlibido den für Freuds Triebkonzept wesentlichen dualistischen Ansatz zu sprengen droht, wird in dem dritten Triebmodell reformuliert. Der Aufsatz Jenseits des Lustprinzips (1920) unterscheidet jetzt zwischen Lebenstrieb und Todestrieb und begründet damit den für Freud grundlegenden Triebdualismus neu.

Datum, Uhrzeit 29.09.22, 19:00
Termin-Ende 29.09.22, 22:15
Stichtag, Anmeldungsende 19.09.22
Speaker Dipl.-Psych. Michael Maute

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Leitung: Dipl.-Psych. Gudrun Barthel

Form: Präsenzveranstaltung (online, wenn Präsenz nicht möglich)

Für: Kandidaten (m/w/d), Gasthörende

Thema: Nach einer theoretischen Vorstellung der Grundlagenbegriffe von J. Willi zur analytischen Paartherapie (Kollusionskonzepte, Polarisierung, chronologische Phasen der Partnerschaft als Entwicklungsaufgaben, Koevolution) werden im zweiten Teil diese Begriffe an Fallbeispielen aus der Praxis vertieft.

Datum, Uhrzeit 27.10.22, 19:00
Termin-Ende 27.10.22, 22:15
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 17.10.22
Speaker Dipl.-Psych. Gudrun Barthel

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Leitung: Dipl.-Psych. Gerd Hänchen

Form: Präsenzveranstaltung

Für: Kandidaten (m/w/d) in der Behandlungsphase

Thema: Die Depression lässt sich nicht als ein einheitliches Krankheitsbild betrachten. Sie ist keine begrenzte, gut zu behandelnde Störung, sondern weist meist eine Komorbidität mit Achse-II-, aber auch Achse-I-Störungen auf. Depressive Störungsbilder sind heterogen und „die“ wissenschaftliche Erklärung depressiver Erkrankungen gibt es nicht. Das klassische psychoanalytische Modell der 23 Depression als einer gegen das Selbst gerichteten Aggression wird mittlerweile durch differenziertere Modelle ergänzt und erweitert. Psychoanalytische, verhaltenstherapeutische, neurobiologische, genetische und sozialpsychologische Modelle und Erklärungsansätze heben sich voneinander ab. Die Frage wie ein integratives Modell depressiver Phänomene der zugrunde liegenden Motive und Dynamiken aussehen könnte und welche Konsequenzen für die Behandlung depressiver Störungen daraus ableitbar sind, ist Gegenstand vieler empirischer Studien und Metaanalysen. Für unser psychodynamisches Verständnis der Depression erscheinen mir jedoch bis heute die Zugänge von Freud und Abraham wesentlich. Hinzugekommen sind Modelle von Hugo Bleichmar, Sidney Blatt, Otto Kernberg und im deutschsprachigen Raum von Herbert Will. Diese Modelle sollen im zweiten Teil des Seminares kurz skizziert werden. Anschließend sollen Vignetten aus dem Verlauf von Depressionsbehandlungen vorgestellt und kritisch diskutiert werden. Hier geht es um Fragen von Indikation und Prognose, Entwicklung von Übertragung und Gegenübertragung, Umgang mit dem Widerstand und nicht zuletzt auch um den Umgang mit der Suizidalität. Angesichts der Heterogenität des Erkrankungsbildes liegt der Fokus dabei immer auf Idiosynkrasien des Einzelfalles. Für die gemeinsame Arbeit sind Fallvignetten und Fragen der Teilnehmenden sehr erwünscht und willkommen.

Datum, Uhrzeit 29.10.22, 10:00
Termin-Ende 29.10.22, 17:00
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 17.10.22
Speaker Dipl.-Psych. Gerd Hänchen

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Leitung: Dipl.-Psych. Elisabeth Smolic

Form: Präsenzveranstaltung

Für: Mitglieder und Kandidaten (m/w/d)

Datum, Uhrzeit 02.11.22, 20:00
Termin-Ende 02.11.22, 21:30
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 24.10.22
Speaker Dipl.-Psych. Elisabeth Smolic

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Leitung: Dipl.-Psych. Sabine Grosch-Kumbier, Dipl.-Psych. Volker Trempler

Form: Präsenzveranstaltung (online, wenn Präsenz nicht möglich)

Für: Kandidaten (m/w/d)

Thema: Im Rahmen dieses Seminars wollen wir uns einem Verständnis der vielfältigen Erscheinungsformen und Verstehensmodelle der Zwangsphänomene annähern und gemeinsam deren Sinn, Ursachen, Psychodynamik und Psychopathologie erarbeiten. Zudem möchten wir uns auch anhand der Lektüre und Diskussion einer Fallgeschichte mit behandlungstechnischen Fragestellungen beschäftigen.

Datum, Uhrzeit 03.11.22, 19:00
Termin-Ende 03.11.22, 22:15
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 24.10.22
Speaker Dipl.-Psych. Sabine Grosch-Kumbier, Dipl.-Psych. Volker Trempler

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Leitung: Dr. phil. Jutta Kahl-Popp

Form: Präsenzveranstaltung (online, wenn Präsenz nicht möglich)

Für: Kandidaten, Gasthörende, klinisch Tätige und Interessierte

Thema: Die Traumwerkstatt ist eine semesterübergreifende, fortlaufende Veranstaltung. Hier werden wir uns mit der Traumbildungsfunktion, mit träumerischen Bewusstseinszuständen, Traumerzählungen, traumanalogen Inszenierungen und Spielhandlungen im psychotherapeutischen Behandlungsraum beschäftigen. Die Teilnehmenden bringen Traumerzählungen von Patienten (m/w/d), aus der Fachliteratur oder eigene Träume mit. Möglichkeiten des Verstehens, des Übersetzens und des Interpretierens der Traumbeispiele werden erarbeitet und erörtert. Dabei wird der aktuelle wissenschaftliche Stand der Schlaf- und Traumforschung berücksichtigt.

Datum, Uhrzeit 05.11.22, 10:00
Termin-Ende 05.11.22, 17:00
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 31.10.22
Speaker Dr. phil. Jutta Kahl-Popp

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Fortsetzung der Seminarreihe

Leitung: Dipl.-Psych. Michael Maute

Form: Präsenzveranstaltung in 4 Teilen 

Teil 1: Donnerstag, 22.09.2022, 19:00-22:15 Uhr

Teil 2: Donnerstag, 29.09.2022, 19:00-22:15 Uhr

Teil 3: Donnerstag, 10.11.2022, 19:00-22:15 Uhr

Teil 4: Donnerstag, 17.11.2022, 19:00-22:15 Uhr

Für: Kandidaten (m/w/d), Gasthörende

Thema: Die Triebtheorie gehört zu den grundlegenden Konzepten der Freud’schen Psychoanalyse. Wenn wir uns nach der sog. „Verführungstheorie“ im I. Teil unserer „Einführung in die Freud’sche Psychoanalyse“ mit der Trieblehre beschäftigen, dann befinden wir uns begrifflich auf der Ebene der allgemeinen psychoanalytischen Theorie oder der Metapsychologie. Die Triebtheorie und mit ihr die infantile Sexualität bilden das Kernstück der Psychoanalyse Freuds und die konstitutionelle Grundlage des Subjekts. Unabhängig von Trieb und Sexualität lassen sich weder das Ich, noch das Objekt oder der Narzissmus und auch nicht die Ätiologie der psychischen Störungen psychoanalytisch denken. Im Laufe der Ausarbeitung der psychoanalytischen Theorie hat Freud verschiedene Triebmodelle entwickelt. Für das Verständnis der Sexualität ist zunächst das erste dualistische Triebmodell wichtig, das zwischen Ich- oder Selbsterhaltungstrieben und Sexualtrieben unterscheidet und in dem die Definition des Sexualtriebes schon eine erste entscheidende Erweiterung gegenüber den gängigen Vorstellungen erfährt: In den Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie (1905) wird die scheinbar naturhaft vorgegebene Verbindung zwischen Sexualtrieb und 21 Fortpflanzungsfunktion ebenso aufgehoben wie die strikte Koppelung des Sexualtriebes an die Genitalien. Eine nächste Erweiterung erfährt der Begriff der Libido in der Schrift Zur Einführung des Narzissmus (1914). Dieses zweite Triebmodell, das mit der begrifflich unklaren Unterscheidung zwischen der Ichlibido und der Objektlibido den für Freuds Triebkonzept wesentlichen dualistischen Ansatz zu sprengen droht, wird in dem dritten Triebmodell reformuliert. Der Aufsatz Jenseits des Lustprinzips (1920) unterscheidet jetzt zwischen Lebenstrieb und Todestrieb und begründet damit den für Freud grundlegenden Triebdualismus neu.

Datum, Uhrzeit 10.11.22, 19:00
Termin-Ende 10.11.22, 22:15
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 31.10.22
Speaker Dipl.-Psych. Michael Maute

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5) Gruppenleitung

6) Gruppenvorbereitung

Leitung: Martin Weimer, Prof. Dr. Aglaja Stirn, Dr. med. Angelika Haub-Winkler, Dipl.-Psych. Thomas Fahl

Form: Präsenzveranstaltung (online, wenn Präsenz nicht möglich)

Für: Kandidaten (m/w/d), Gasthörende

Thema:

  • Aufgaben der Leiterin, des Leiters: Haltung und Technik
  • Problematik und Chance von Co-Leitung
  • Indikation und Kontraindikation für Gruppentherapie
  • Die Gruppenzusammenstellung
  • Die Vorbereitung der an der Gruppe Teilnehmenden

Teil 1: Freitag, 11.11.2022, 18:00-21:15 Uhr

Teil 2: Samstag, 12.11.2022, 09:30-17:15 Uhr

Datum, Uhrzeit 11.11.22, 18:00
Termin-Ende 11.11.22, 21:15
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 31.10.22
Speaker Martin Weimer, Prof. Dr. Aglaja Stirn, Dr. med. Angelika Haub-Winkler, Dipl.-Psych. Thomas Fahl

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5) Gruppenleitung

6) Gruppenvorbereitung

Leitung: Martin Weimer, Prof. Dr. Aglaja Stirn, Dr. med. Angelika Haub-Winkler, Dipl.-Psych. Thomas Fahl

Form: Präsenzveranstaltung (online, wenn Präsenz nicht möglich)

Für: Kandidaten (m/w/d), Gasthörende

Thema:

  • Aufgaben der Leiterin, des Leiters: Haltung und Technik
  • Problematik und Chance von Co-Leitung
  • Indikation und Kontraindikation für Gruppentherapie
  • Die Gruppenzusammenstellung
  • Die Vorbereitung der an der Gruppe Teilnehmenden

Teil 1: Freitag, 11.11.2022, 18:00-21:15 Uhr

Teil 2: Samstag, 12.11.2022, 09:30-17:15 Uhr

Datum, Uhrzeit 12.11.22, 09:30
Termin-Ende 12.11.22, 17:15
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 31.10.22
Speaker Martin Weimer, Prof. Dr. Aglaja Stirn, Dr. med. Angelika Haub-Winkler, Dipl.-Psych. Thomas Fahl

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Fortsetzung der Seminarreihe

Leitung: Dipl.-Psych. Michael Maute

Form: Präsenzveranstaltung in 4 Teilen 

Teil 1: Donnerstag, 22.09.2022, 19:00-22:15 Uhr

Teil 2: Donnerstag, 29.09.2022, 19:00-22:15 Uhr

Teil 3: Donnerstag, 10.11.2022, 19:00-22:15 Uhr

Teil 4: Donnerstag, 17.11.2022, 19:00-22:15 Uhr

Für: Kandidaten (m/w/d), Gasthörende

Thema: Die Triebtheorie gehört zu den grundlegenden Konzepten der Freud’schen Psychoanalyse. Wenn wir uns nach der sog. „Verführungstheorie“ im I. Teil unserer „Einführung in die Freud’sche Psychoanalyse“ mit der Trieblehre beschäftigen, dann befinden wir uns begrifflich auf der Ebene der allgemeinen psychoanalytischen Theorie oder der Metapsychologie. Die Triebtheorie und mit ihr die infantile Sexualität bilden das Kernstück der Psychoanalyse Freuds und die konstitutionelle Grundlage des Subjekts. Unabhängig von Trieb und Sexualität lassen sich weder das Ich, noch das Objekt oder der Narzissmus und auch nicht die Ätiologie der psychischen Störungen psychoanalytisch denken. Im Laufe der Ausarbeitung der psychoanalytischen Theorie hat Freud verschiedene Triebmodelle entwickelt. Für das Verständnis der Sexualität ist zunächst das erste dualistische Triebmodell wichtig, das zwischen Ich- oder Selbsterhaltungstrieben und Sexualtrieben unterscheidet und in dem die Definition des Sexualtriebes schon eine erste entscheidende Erweiterung gegenüber den gängigen Vorstellungen erfährt: In den Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie (1905) wird die scheinbar naturhaft vorgegebene Verbindung zwischen Sexualtrieb und 21 Fortpflanzungsfunktion ebenso aufgehoben wie die strikte Koppelung des Sexualtriebes an die Genitalien. Eine nächste Erweiterung erfährt der Begriff der Libido in der Schrift Zur Einführung des Narzissmus (1914). Dieses zweite Triebmodell, das mit der begrifflich unklaren Unterscheidung zwischen der Ichlibido und der Objektlibido den für Freuds Triebkonzept wesentlichen dualistischen Ansatz zu sprengen droht, wird in dem dritten Triebmodell reformuliert. Der Aufsatz Jenseits des Lustprinzips (1920) unterscheidet jetzt zwischen Lebenstrieb und Todestrieb und begründet damit den für Freud grundlegenden Triebdualismus neu.

Datum, Uhrzeit 17.11.22, 19:00
Termin-Ende 17.11.22, 22:15
Anmeldestart 15.06.22
Stichtag, Anmeldungsende 07.11.22
Speaker Dipl.-Psych. Michael Maute

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